5 Tipps, wie du deine Ziele erreichst

Vielleicht gehörst du ja auch zu den Menschen, die das Gefühl haben, dass sie ihren Zielen und Wünschen immer hinterher rennen und es nicht schaffen ihre geplanten Vorhaben in die Tat umzusetzen.

Das frustriert und lässt uns unsere Ziele oftmals nach kurzer zeit wieder aus den Augen verlieren und oft können wir nicht einmal genau definieren warum.

Wenn du jetzt sagst: „Ja, genau so ist es!“, dann habe ich 5 Tipps für dich, mit denen du deine Ziele nicht aus den Augen verlierst und sie letztendlich auch erreichen wirst:

 

1.Nutze die Kraft der Gedanken

es klingt viel zu einfach um wahr zu sein aber es ist so: unsere Emotionen steuern unser Handeln.

Einfach erklärt an einem Beispiel: wenn ich überlege mir ein Auto zu kaufen, beispielsweise einen schicken BMW, werde ich vermehrt Autos dieser Marke durch die Gegend fahren sehen. Oder wenn ich Sehnsucht nach einer Partnerschaft habe, fallen mir vermehrt glückliche Paare auf.

Das hat den einfachen psychologischen Hintergrund, dass unsere Gedanken uns (unbewusst) lenken, unser gedanklicher Fokus ist auf das gerichtet, was wir begehren.

Das heißt also auch: wer positiv denkt, dem wird Positives passieren!

Natürlich nicht immer und ausschließlich, aber durch ein positives Mindset lässt du dich von kleinen Rückschlägen nicht so schnell entmutigen und fokussierst dich auf die Dinge, die dir nützen.

Wenn du dich jetzt also fragst: „Wie bekomme ich so einen positiven Fokus/so eine positive Grundeinstellung?“ dann mach folgende Übung:

Stelle dir mit aller Kraft vor wie es sein wird dein Ziel zu erreichen.

Wie fühlst du dich dabei? An welchem Ort befindest du dich? Wie riecht es da? Welche Menschen umgeben dich?

Du wirst schnell merken, dass dich dadurch ein warmes Gefühl erfüllen wird. Genieße es und lass dich hineinfallen, deiner emotionalen Energie sind keine Grenzen gesetzt!

Je öfter du diese Übung wiederholst, desto überzeugter wirst du davon sein, dass du dein Ziel erreichst und das wiederum wird dich auch genau dahin bringen!

 

2.Schaffe dir visuelle Unterstützung

Auch hier ist wieder deine Kreativität gefragt: nimm dir ein großes Blatt Papier und male oder schreibe dir dein Ziel auf (bzw. Dinge, die mit deinem Ziel zusammenhängen).

Das hab ich damals für meinen ersten Marathon gemacht. Ich habe die Zahl 42,195 (so lang ist ein Marathon in km) ganz groß und bunt auf der Mitte des Blattes gemalt. Dieses Blatt habe ich mir dann an meine Wohnungstür geklebt.

Immer, wenn ich also meine Wohnung verlassen habe, hat es mir ein Lächeln ins Gesicht gezaubert, wenn ich mir die bunten Zahlen angeschaut habe und die vorher sehr angsteinflößende Distanz hat damit ihren Schrecken verloren.

Wenn du nicht so gerne Pinsel oder Buntstifte schwingst, kannst du dir auch eine Collage aus Zeitschriften- und Katalogausschnitten basteln.

Du kannst auch mehrere Plakate basteln und in verschiedenen Räumen aufhängen.

Wie gesagt: sei kreativ

 

3.Sorge für eine optimale Ausgangslage

Viele Menschen stecken sich ein Ziel und vergessen dabei etwas sehr Elementares:

den Weg dorthin!

Bevor du dich also emotional voll auf das große Ziel stürzt, stell dir folgende Frage:

Was muss passieren, damit ich mein Ziel erreichen kann?

Hier ist es wichtig sich selbst den bestmöglichen „Nährboden“ zur Verfügung zu stellen.

Das heißt das Ziel ist klar formuliert: Ich will mit dem Rauchen aufhören! Ich will sportlicher werden! Ich möchte einen Job, der besser bezahlt ist! etc….

Jetzt stellst du dir dazu die wichtigen Fragen: Was wird mir dabei helfen? Was werde ich brauchen um dieses Ziel auf dem bestmöglichen Weg zu erreichen? Welche Menschen können mir dabei helfen? Gibt es Kurse oder Fortbildungen, die mir helfen mein Ziel schneller zu erreichen? Was muss ich an finanziellen Mitteln einkalkulieren?

Durch diese und ähnliche Fragen entsteht eine Art „Fahrplan“ an dem du dich langhangeln kannst und wenn du erstmal angefangen hast, Vorbereitungen zu treffen, befindest du dich in dem Moment auch schon auf dem Weg zu deinem Ziel.

Hilfreich ist es in diesem Fall auch sich Zwischenziele (Etappen) vorzunehmen, da du so bereits Erfolgserlebnisse verzeichnen kannst, obwohl das Ziel noch vor dir liegt.

Binde diese Zwischenziele gern in die visuelle Unterstützung aus Punkt 2 mit ein!

 

4.Lass dich nicht von Rückschlägen aus dem Konzept bringen

Natürlich kann es passieren, dass dir auf deinem Weg zum Ziel auch mal etwas nicht gelingt.

Die Gründe dafür können vielfältig sein, die Herausforderung ist letztendlich aber sich davon nicht unterkriegen zu lassen!

Du willst aufhören mit dem Rauchen und hast nach 3 Monaten auf einer Party eine geraucht? Tja, ändern kannst du es jetzt sowieso nicht mehr, aber du selbst entscheidest, wie du damit umgehst.

Wenn du fleißig mit Punkt 1 warst, wirst du dich kurz ärgern (was auch völlig ok ist, auch negative Emotionen gehören auf dem Weg zum Ziel dazu) und danach wirst du weitermachen!

Viele denken sie „haben versagt“ und müssen jetzt wieder bei 0 anfangen, aber wie heißt es so schön? Rom wurde auch nicht an einem Tag erbaut!

Also atme durch, betrachte den Rückschlag oder den Misserfolg als das was er ist: eine Herausforderung, die dich am Ende noch stolzer zurückblicken lässt und geh deinen Weg weiter!

 

5.Sei nicht zu hart zu dir selbst

Ein wichtiger Punkt, auch in Bezug auf Punkt 4.

Niemand ist perfekt und niemand erwartet von dir, dass du perfekt bist, also nimm dir diesen Druck von den Schultern.

Natürlich sind Ehrgeiz und Disziplin wichtige Eigenschaften, die dir auf deinem Weg dein Ziel zu erreichen sehr helfen, aber es darf auch Spaß machen! Also darfst du auch mal fünfe gerade sein lassen und z.B.: einen Tag nicht ins Fitnessstudio sondern entspannt mit einer Freundin zur Massage gehen! Von deinem großen Ziel einen durchtrainierten Körper zu haben wird dich dieser Tag weder scheitern lassen, noch ist das als Schwäche anzusehen. Es tut der Seele in dem Moment einfach gut und die darfst du nicht vergessen, denn sonst hast du vielleicht irgendwann dein Ziel erreicht, kannst es aber gar nicht genießen weil du diese Fähigkeit auf dem Weg verlernt hast.

Wichtig also: alles an und in dir ist wertvoll, behandle dich also selbst so wie du es auch verdienst.

 

 

Ich hoffe ich konnte dir mit diesen Tipps weiterhelfen und du merkst schon das Kribbeln, dass du unbedingt loslegen willst, um das nächste große Ziel in Angriff zu nehmen.

 

Gerne unterstütze ich dich dabei!